Für frohe (und gesunde) Weihnachten

Wir befinden uns mitten in der schönsten Zeit des Jahres: der Vorweihnachtszeit. Überall gibt es Plätzchen, Zimtsterne, Tannenbäume und Schokoladennikoläuse. Damit diese Zeit auch für Ihren Vierbeiner nicht zum Albtraum wird, sollte man ein paar Dinge beachten, nämlich, dass zum Beispiel einige für uns sogar gesunde Lebensmittel, für den Hund oder die Katze tödlich sein können. Ein paar davon habe ich hier aufgelistet: Weiterlesen

Die Ferien stehen vor der Türe – wohin im Urlaub mit Hund, Katze oder Pferd?

Vor jedem unserer Urlaube stellen wir uns die selbe Frage: “Kommt Wilma mit oder nicht?“. Wilma ist unsere 5-jährige Mischlingshündin. Kommt sie mit, machen wir keine Flugreise, denn wir möchten ihr einen Flug im Gepäckabteil ersparen. Also suchen wir uns ein Ziel, das wir mit dem Auto erreichen können. Sollten wir aber z.B. unbedingt in den Süden fliegen wollen, dann bringen wir Wilma zu unserem Hundesitter. Den liebt sie heiß und innig, denn sie kennt ihn schon seit sie noch ein Welpe war. Dort wissen wir sie in guten Händen und können unseren Urlaub genießen. Weiterlesen

Wenn´s zwickt und zwackt

Der Katzenfloh ist die in Deutschland am meisten verbreitete Flohspezies bei Haustieren. Er befällt auch den Menschen und spielt auch als Krankheitsüberträger eine Rolle. Die Blutaufnahme ist für weibliche und männliche Flöhe die Voraussetzung für eine erfolgreiche Befruchtung. Der Floh ernährt sich also vom Blut seines Wirtes und auch die Paarung findet auf dem Wirt statt. Bis zu 50 Eier legt der erwachsene weibliche Floh. Davon fallen ca. 60% innerhalb von 2 Stunden vom Wirt ab und entwickeln sich insbesondere in dessen Schlaf-, Ruhe- und Futterplätzen. Der erwachsene Katzenfloh kann bis zu 133 Tagen als Ektoparasit auf „seinem“ Wirt leben. Weiterlesen

Was heißt eigentlich Barfen?

Der Begriff BARF ist eine Abkürzung und steht für Biologisch Artgerechtes Rohes Futter. Das bedeutet, dass man dem Hund oder der Katze ein Futter zubereitet, welches aus frischen und rohen Zutaten besteht. Ziel ist es, die natürliche Nahrung so gut wie möglich „nachzubauen“ und auf die grundlegenden Nahrungsbedürfnisse unter Beachtung der individuellen Lebensumstände einzugehen. Hund und Katze, beides Carnivoren, sollten hauptsächlich mit tierischen Futtermitteln (Fleisch, Innereien und teilweise Knochen) ernährt werden. Ergänzt werden Futtermittel pflanzlicher Herkunft. Barfen fördert die Gesundheit und das Wohlbefinden allgemein.

Es ist wieder Zeckenzeit

Zecken, insbesondere der Holzbock und die Auwaldzecke, kommen bei uns aufgrund ihrer Vermehrungszyklen am Häufigsten im Frühsommer und im Herbst vor. Grundsätzlich können alle Haus- und Heimtiere von Zecken befallen werden. Am meisten betroffen sind jedoch Hunde und Katzen, die Freigang haben. Die häufigste in Deutschland vorkommende Zeckenart ist der gemeine Holzbock. Zeckenbisse an sich sind nicht schmerzhaft und verursachen keinen Juckreiz. Vollgesaugte Tiere lassen sich einfach fallen. Sollten Sie an Ihrem Haustier eine Zecke entdecken, dann entfernen Sie sie unverzüglich und vollständig. Verwenden Sie dazu am besten die geeigneten Instrumente, wie beispielsweise eine Zeckenzange oder –karte. Es sollten keinesfalls Substanzen wie Alkohol, Öl oder Klebstoff auf die Stelle aufgetragen werden.